Autonomes Fahren ist in aller Munde. In Deutschland und in Korea wird mit Hochdruck an der technischen Weiterentwicklung autonom fahrender Fahrzeuge gearbeitet. Auch die Hochschule Karlsruhe und das KIT sind am Aufbau des Testfeldes für autonomes Fahren Baden Württemberg (TAF) beteiligt.

In der öffentlichen Wahrnehmung werden dabei überwiegend die neuen Mobilitätsoptionen sowie die höhere Verkehrssicherheit autonom fahrender Fahrzeuge diskutiert. Es bestehen aber vor allem aus stadtplanerischer Sicht durchaus auch Risiken: So werden durch autonomes Fahren Personengruppen mobil, die bisher nicht im Auto unterwegs sein können. Dieser und viele weitere Faktoren können dazu führen, dass die Verkehrsmenge auf den Straßen stark zunimmt: Die selbstständige (leere) Suche des Autos nach Parkplätzen oder z.B. die leere Rückfahrt nach Hause, wo ein anderes Haushaltsmitglied zu einer anderen Fahrt abgeholt werden möchte.

Deutsche und Koreanische Städte haben große Verkehrsprobleme und suchen nach Lösungen, um diese zu mindern. Die Gemeinsame Forschung zu geeigneten Strategien ist ein Ziel von KoGeReC.

In Deutschland geht die HsKA mit dem Projekt AutoRICH dieser Frage nach und steht dabei mit den Kollegen des Koreanischen Tranport Institute (KOTI) im Austausch.

Ansprechpartner: Jan Riel


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